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Mieser Trick oder clevere Polizei? 500 Temposünder in ganz kurzer Zeit gefasst

Knapp 500 Temposünder sind auf der Autobahn 7 an der Werrabrücke bei Hann. Münden in eine Geschwindigkeitskontrolle geraten. Die Polizei hatte kurz hinter einem bekannten Dauerblitzer eine Radarfalle aufgebaut. 29 Fahrer müssen nun ihren Führerschein abgeben.

Unter den geblitzten Rasern, die sich nicht an das vorgeschriebene Tempo von 100 beziehungsweise 60 Stundenkilometern hielten, waren knapp 400 Autofahrer und 91 Lastwagen, teilte die Polizei in Göttingen am Montag mit.

"Ein Großteil der Verkehrsteilnehmer bremst zwar vor der fest installierten Radareinrichtung an der steilen Gefällstrecke vorschriftsmäßig ab", sagte ein Sprecher. "Direkt hinter der Anlage beschleunigen sie dann aber wieder, obwohl weiterhin ein Tempolimit gilt."

29 Fahrer waren bei der fünfstündigen Kontrolle am Wochenende so schnell, dass sie den Führerschein vorübergehend abgeben müssen. Der schnellste Pkw fuhr 180 statt 100 Stundenkilometer, der schnellste Lastwagen 89 statt 60.

(Quelle:Focus.de)

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